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Samstag, den 19. Mai 2012 um 17:32 Uhr

SPIEL-BAR_72dpi

Pfingsten im Landestheater

Heiteres „Subventionskürzungsspiel“ in „SPIEL-BAR“ am Freitag, Ballett „SACRE“ zum Preis-Special „2 für 1“ am Samstag / „LORIOT“ am Sonntag

Ein abwechslungsreiches Programm, gepaart mit einer „2 für 1“-Preisaktion am Samstag, bietet das Theater Eisenach seinen Besuchern zu Pfingsten an. In Anbetracht nicht nur der bis vergangene Woche geführten Finanzierungsdebatte um das Landestheater, sondern dem allgemein zu beobachteten politischen Trend in Deutschland, Kultursubventionen für verzichtbar zu halten, hat sich das Junge Schauspiel entschlossen, seine neue „Spiel-Bar“ am Freitag, 25. Mai, 19.30 Uhr nicht, wie ursprünglich geplant, dem Thema Fußball zu widmen, sondern unter dem Titel „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ ein heiteres Subventionskürzungsspiel zu spielen. „Unverzichtbar! Das heitere Subventionskürzungsspiel mit Niveau“, entwickelt von Theaterdramaturgen, ist eine mit einer guten Prise Ironie und Zynismus gewürzte heitere Metapher für die gesamte deutsche Theaterlandschaft. Vier vom Theater geladene bekannte Gäste aus

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Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 15:17 Uhr

Ortsumgehung B62, Ortsumfahrung Leimbach/Hämbach

Planfeststellungsbeschluss für vierten Bauabschnitt in der nächsten Woche rechtskräftig

In der nächsten Woche wird der Planfeststellungsbeschluss für den 4. Bauabschnitt der Ortsumgehung B62, Ortsumfahrung Leimbach/Hämbach, aller Voraussicht nach rechtskräftig werden. Das teilte der Landrat des Wartburgkreises, Reinhard Krebs, nach einem Gespräch mit dem Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, am Dienstagabend in Erfurt mit. An dem Treffen hatten auf Initiative des Landrates erneut die Bür-germeister der Anrainerkommunen Bad Salzungen, Barchfeld, Leimbach und Immelborn sowie Vertreter der Bürgerinitiativen Leimbach, Immelborn und Barchfeld teilgenommen. Erstmals waren auch Mitglieder der Bürgerinitiative Allendorf/Bad Salzungen dabei. Eindringlich hatten die Vertreter der Bürgerinitiativen erneut Minister Carius dargelegt, mit welchem Gefahrenpotential die Anwohner der B62 zum Beispiel im Leimbacher Ortsteil Kaiseroda leben müssen.
Es wurde vereinbart, dass das Thüringer Innenministerium die Installation von stationären Blitzern zur Verkehrsüberwachung in den entscheidenden Streckenabschnitten prüfen soll. Außerdem wird Landrat Krebs veranlassen, dass die Straßenverkehrsbehörde im Landratsamt des Wartburgkreises untersucht, ob in der gesamten Ortsdurchfahrt Kaiserodas eine Tempo-30-Zone eingeführt werden kann.
Die Vertreter der Bürgerinitiative „Ortsumfahrung Immelborn" forderten vom Bauminister Carius zudem, dass nach den Baumaßnahmen an der B62 in Immelborn unbedingt die Fahrbahndecke erneuert werden müsse. Denn zu dem großen Verkehrsaufkommen sei nun noch die zusätzliche Geräuschbelastung durch die entstandenen Schlaglochdurchfahrten hinzugekommen. Auch das wollte der Minister prüfen lassen. Landrat Krebs kündigte gegenüber Minister Carius an, dass die Aktionsgruppe zur Ortsumgehung der B62 Werraquerung/Leimbach nicht im Druck nachlassen werde, um weiter auf den Bau der Ortsumgehung zu drängen, auf den die Anwohner nun schon so lange warten müssten.

 
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Freitag, den 11. Mai 2012 um 16:14 Uhr

Es rumort gewaltig

OB Matthias Doht bekam einen Brief des Thüringer Landesverwaltungsamts, gerichtet ans Innenministerium, den er am Mittwochabend öffentlich verlas.

Die TLZ schreibt dazu folgenden Text: (Teilauszug)
»Die Rechtsbehörde erklärt in dem Brief, dass es in Eisenach viele Aufgaben im freiwilligen Bereich gebe, die gekürzt werden könnten. Man nennt das Theater, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Museen und
Sportstätten. Zudem könnte die Stadt die Grund- und Gewerbesteuern schon erhöht und dadurch Mehreinnahmen erzielt haben. Auch der Zuschuss an den Regiebetrieb für Tiefbau und Grünflächen sei diskutabel.
Die Stadt habe beim Landesverwaltungsamt ein nur "Konvolut" abgegeben, aber kein Haushaltskonsolidierungskonzept.«

Um Transparenz zu schaffen, hatte eisenach-net zunächst die Bitte an die Stadtverwaltung herangetragen, den Text des Briefes einsehen zu dürfen. Es wurde umgehend informiert, daß das Landesverwaltungsamt
als Verfasser des Briefes zuständig ist. Daraufhin richteten wir unsere Bitte am 14.05.2012 an das LVA. (Fortsetzung folgt)
Leider bekommen wir soeben vom Landesverwaltungsamt, 14.05.2012, die Nachricht: »Es handelt sich hierbei um ein verwaltungsinternes Schreiben und kann somit nicht herausgegeben werden«.
Dem Bürger bleibt somit veschlossen, was ihn grundsätzlich angeht und wofür er Steuern entrichtet. Hoffentlich hat sich unser Oberbürgermeister nicht strafbar gemacht, weil er aus diesem "geheimen"Dokument
zitiert hat. Die von den PIRATEN und inzwischen auch anderen Parteien geforderte Transparenz scheint durchaus berechtigt. Bleibt uns also nichts anderes übrig als auf das Wort unseres OB zu vertrauen.

Dienstag 15.05.2012 -  Da diese mißlichen Erfahrungen auch die Interessenslage der Wartburgpiraten betrifft, sie stehen für Tranparenz, hat eisenach-net darum gebeten sich ebenfalls um die Offenlegung dieses Schreibens zu bemühen. (Fortsetzung folgt)

Dienstag 15.05.2012 21:00h - keine Antwort vom Landesverwaltungsamt. Wir meinen: »beschämend«.

Mittwoch 16.05.2012 15:20h - immer noch keine Reaktion

Freitag 18.05.2012 12:43h - keine Reaktion in irgendeiner Form von unserer Behörde. Es scheint aussichtslos zu sein. Schweigegelübde, oder auch nur abwarten bis das große Vergessen einsetzt?

 
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Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 09:19 Uhr

Mitgliederversammlung des ThSV Eisenach

Vorstandswahlen und Beschluss einer neuen Satzung auf der Tagesordnung

Der ThSV Eisenach führt seine nächste Mitgliederversammlung am Dienstag, 05.06.2012 um 20.00 Uhr im Foyer der Werner-Aßmann-Halle durch. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Präsidenten, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer, eine Aussprache hierzu, Entlastung des Vorstandes, Beschluss über eine neue Vereinssatzung und die Wahl des neuen Vorstandes. Der Entwurf der neuen Vereinssatzung ist allen stimmberechtigten Mitgliedern zugegangen, kann zudem in der ThSV-Geschäftsstelle und auf der Homepage des ThSV Eisenach eingesehen werden. Anträge und Ergänzungen zur Tagesordnung sind in schriftlicher Form über die ThSV-Geschäftsstelle einzureichen.

 
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Montag, den 14. Mai 2012 um 16:32 Uhr

Geschftsfhrer_EVBEVB mit zwei neuen Geschäftsführern

Die Eisenacher Versorgungs-Betriebe GmbH (EVB) hat seit heute zwei neue nebenamtliche Geschäftsführer. Assessor juris Oswin Vogel und Diplom-Kaufmann Ivars Gludausis sind ab sofort befristet bis 30. April 2013 im Amt. Dieser Entscheidung haben sowohl die Gesellschafterversammlung als auch die Mitglieder des städtischen Haupt- und Finanzausschusses zugestimmt.
Oswin Vogel – im Nebenamt Geschäftsführer der Stadtwerke Gotha GmbH – wird zukünftig mit 50 Prozent seiner Arbeitszeit für die EVB tätig sein. Herr Vogel ist 53 Jahre alt und nach juristischem Studium und beruflicher Tätigkeit in der Mineralölwirtschaft seit 1993 in der Energiewirtschaft in Thüringen tätig. Er hat als Geschäftsführer seit 1997 Erfahrungen in der Führung von Stadtwerken im Freistaat und in der energiewirtschaftlichen Verbandsarbeit gesammelt.
Ivars Gludausis ist hauptamtlich in der Mainova AG beschäftigt und wird mit 40 Prozent seiner Arbeitszeit bei der EVB tätig sein. Gludausis ist 32 Jahre alt, gebürtiger Lette und hat an der Fachhochschule Westküste in Heide studiert. Seit Oktober 2008 arbeitet er für die Mainova AG in Frankfurt am Main. Berufliche Erfahrungen sammelte er unter anderem als Kaufmännischer Leiter der Gasversorgung Pforzheim Land GmbH, als Leiter Energiehandel der SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH und als Leiter Key Account Management Energiepartner der Mainova AG.
Der zeitliche Einsatz beider Geschäftsführer wird aufgrund der betrieblichen Notwendigkeiten innerhalb der EVB flexibel erfolgen. Dadurch ist gewährleistet, dass stets 1 EVB -Geschäftsführer im Haus ist.
Der langjährige erfahrene EVB-Geschäftsführer Diplom-Ingenieur Erich Keßler, der derzeit aufgrund gesundheitlicher Gründe sein Amt nicht ausüben kann, bleibt weiterhin Geschäftsführer. Aufsichtsrat, Geschäftsführung und die Beschäftigten der EVB wünschen ihm gute Besserung und eine schnelle Genesung.
Die EVB ist das Energiedienstleistungsunternehmen für die Wartburgstadt und Umgebung. Die Dienstleistungen erstrecken sich auf die Versorgung der Stadt Eisenach und der Region mit Strom, Gas und Fernwärme.

 
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Montag, den 14. Mai 2012 um 12:39 Uhr

Anmeldung für drei Ferienfreizeiten ab sofort möglich

Das städtische Kinder- und Jugendzentrum „Alte Posthalterei" bietet in diesem Jahr für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 13 Jahren in den Sommerferien drei Ferienfreizeiten an. Das erste Ferienlager findet wieder bei den Wassersportfreunden in Mihla statt. Der Reisetermin ist vom 30. Juli bis 3. August. Auf dem Ferienlager-Programm stehen eine Tour mit dem Schlauchboot auf der Werra, Lagerfeuer, Nachtwanderung, Schwimmbadbesuch und vieles mehr. Die Teilnahme kostet 70 Euro.
Außerdem wird eine „Stadtrand-Freizeit" angeboten – und zwar vom 8. August bis 10. August. In diesen drei Tagen wird auf dem Gelände der Naturfreundejugend gezeltet. Nach dem Zeltaufbau stehen auf dem Programm Bogenschießen, Natur- und Umweltspiele, gemeinsames Holzsammeln für das Lagerfeuer und natürlich Stockbrotbraten. Die Teilnahme kostet 15 Euro.
Das dritte Ferienlager führt vom 20. August bis 24. August nach Nordhausen in das Jugendgäste- und Bildungshaus „Rothleimmühle". Auf dem Programm stehen ein Museumsbesuch bei Nacht, ein Treffen der Bäume nachts im Wald sowie Teambike-Fahren (auf einem Fahrrad mit sieben Sitzen) und anderes mehr. Die Teilnahme kostet 150 Euro.
Wer Lust hat, während der Sommerferien an diesen Ferienfreizeiten teilzunehmen, kann sich ab sofort im KJZ „Alten Posthalterei" in der Georgenstraße 52 (Tel.: 03691-203025, e-mail: posthalterei(at)web.de) anmelden.
Die Teilnahme von Kindern aus Familien, die Anspruch auf ALG II Leistungen, Sozialgeld oder Hilfe, Wohngeld oder Kinderzuschlag haben, kann auf Antrag anteilig aus dem Bildungspaket unterstützt werden.

 
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Montag, den 14. Mai 2012 um 10:35 Uhr

SC  Leinefelde 1912 - FC Eisenach (0:3)

(12.05.2012 - Fußball Verbandsliga)

Verdienter Auswärtssieg

Video: Matthias Klass


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Freitag, den 11. Mai 2012 um 14:44 Uhr

Sanierung der Berufsschule Palmental kann weiter gehen

»Die Sanierung der Eisenacher Berufsschule Palmental kann weiter gehen«, sagt Bürgermeisterin Ute Lieske. Sie erhielt jetzt ein positives Signal aus dem Thüringer Finanzministerium. Demnach werden in Kürze die bereits 2010 durch die Ministerpräsidentin zugesagten Bedarfszuweisungen fließen. Damit sei nicht nur der Schulbetrieb gesichert, so Lieske weiter, sondern auch Auftragsvergaben und Planungsleistungen im Hinblick auf die Sanierungsarbeiten könnten nun wie geplant ausgeführt werden.
Die Sanierung ist in zwei Abschnitten geplant. Bauabschnitt eins beinhaltet den Neubau der Technikräume, Bauabschnitt zwei die Sanierung des Bestandsgebäudes. Während die Technikräume noch im Schuljahr 2011/2012 neu gebaut werden sollen, ist die Sanierung des Bestandsgebäudes für das Schuljahr 2012/2013 angesetzt. »Der erste Bauabschnitt kann nach derzeitigem Stand fristgemäß zu Beginn des neuen Schuljahres abgeschlossen worden«, sagt Ute Lieske zum Zeitplan. Umgehend werde dann im Anschluss mit Bauabschnitt zwei begonnen.
Der Schulbetrieb kann für die 1512 Schüler der Berufsschule problemlos weitergehen. Da die Klassenräume von den Baumaßnahmen nicht beeinträchtigt sind, ist ein Umzug in ein anderes Gebäude nicht notwendig.

 
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Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:21 Uhr

Thomas Levknecht (SPD) zur Meinungsäußerung des Vorstandes der Bürger für Eisenach:

Was soll dieser Rundumschlag, diese Schwarzmalerei?

Der Wähler hat entschieden. Auch jener, der nicht zur Oberbürgermeister-Stichwahl gegangen ist. (Auch wenn nicht wenige Nicht-Wähler im Nachhinein erklärten: „Das wollten wir aber nicht."). Der Kandidat der CDU, und das war Raymond Walk, erhielt nicht die erforderliche Stimmenzahl, um den Chefsessel im Rathaus zu besetzen. Das ist der Fakt.

Den „Schwarzen Peter" den so „bösen Eisenacher Medien" zuzuschieben, geht völlig an der Realität vorbei. Die Lokalredaktion der „Thüringischen Landeszeitung" überzeugt mit kritisch konstruktiver Berichterstattung, legt natürlich den Finger in die eine oder andere Wunde, was nicht immer die Zustimmung des einen oder anderen politischen Lagers findet. Das ist aber jene Pressefreiheit, die wir uns 1989/90 erkämpft haben! Die Journalisten der Lokalredaktion Eisenach der TLZ haben als Person aber auch klar Stellung bezogen: öffentlich, für jeden sichtbar, bei der Verlegung der Stolpersteine, mit einem klaren Bekenntnis gegen rechtes Gedankengut. Respekt und Dank an Peter Rossbach und
Rita Specht! (Da hätte ich mir freilich auch mehr Beteiligung aus den Reihen der Mitarbeiter der Stadtverwaltung und anderer Institutionen gewünscht!)

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