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Manchmal steht mir das Wasser bis zum Hals in meinem Froschteich. Ich bin Frosch und da ist das normal. Und manchmal hat man das Gefühl Politikern steht es sogar im Hals. Muß das so sein?
Unser aller Bundespräsident gurgelt zurzeit still vor sich hin und scheint sich nicht aus seiner Ruhe bringen zu lassen. Also, wenn meine Froschteichkollegen mich nerven mach ich Folgendes:
belegen, klarstellen, aufklären und nicht rumeiern und locker weiterschwimmen. Ansonsten.... anderen Teich suchen.

 


Helau Helau,
der Schlüssel zum Glück ist nun beim SCV.

OB Matthias Doth überreichte ihn gleich mal mit Schaufel und Bagger,
denn die Narren sind die besten Placker.

Säuft der olle Fußballplatz im Ort bald ab,
bauen die nun nen Bolzplatz trap trap trap.

Multigebäude gibt’s dann au,
nur mit Fußball ist dann leider mau.

Was solls denn sein?
Hauptsach der Karneval zieht ein.


Stedtfeld Helau

 


Lieber James Bond,

 

als Euro-Bonds

Als Analyst muß Froggi leider feststellen: Im Westen (Paris) nix realisierbares. Nur ein scheinbar starkes Pärchen träumte ernst guckend von einer Finanztransaktionssteuer für alle 27 Mitgliedsstaaten der EU und einer Wirtschaftsregierung für die 17 Euro-Länder. Wie soll das gehen? Ruckzuck geht die Deutsche Börse samt ihrer ängstlichen Anleger ob dieser Nachricht auf Talfahrt. Schon wieder eine Schuldenbremse - die sowieso nicht funktioniert. Und die sogenannte Opposition im Reichstag veralbert die Bevölkerung mit der Forderung nach Euro-Bonds. Noch mehr Steuer-Euros verbrennen. Dabei wäre UNSER Parlament endlich mal aufgefordert, fraktionsübergreifend den permanenten Bruch des Maastricht-Vertrages seitens der Regierung zu stoppen. Daß nämlich kein Steuerzahler hierzulande für die Schulden von Steuerhinterziehern in sonnigeren Ländern aufkommen muß. Was mit dem Maastricht-Vertrag verhindert werden sollte, ist Fakt: Aus der Währungsunion ist eine Transferunion geworden. Mit Hin- und Her-Schieberei von gigantischen Milliardensummen. Auf Nimmerwiedersehen. Die Einnahmen der Finanztransaktionssteuer sollen natürlich auf Vorschlag der EU-Kommission auch noch nach Brüssel gehen - nicht an unseren armen Finanzminister.
Der Finanzplatz London wird diese Steuer sowieso verhindern. Deshalb: Griechenland raus - und lieber James Bond als Euro-Bonds.

 


Pfui ihr Franzosen, ihr Polen, ihr Ungarn und ihr, die es auch noch praktiziert

 

Daß Ihr Froschschenkel gerne verspeist, ist mir schon zuwider.
Aber Gänse 3-4 mal täglich durch ein Stahlrohr mit Brei vollstopfen, um die Gänseleber auf das zehnfache zu vergrößern, das ist das Letzte.
Hat die Menschheit das wirklich nötig, ihr Tierquäler?
Für viele eine Delikatesse, für mich das Letzte, das ist tierverachtend.

 


Dali? Picasso?

 

Warhol? Van Gogh?

Schlaglochmarkierung_72dpi

Weltmeisterlicher

Schlaglochmaler

Stedtfeld arbeitet an sich. Nach dem Motto: Unser Dorf soll schöner werden. Besucher könnten meinen, der Ortsteil entwickelt sich zum Künstlerdorf. Wie Worpswede. Sowas soll ja Touristen anziehen. Irgendein lustiger Pinselschwinger hat vor kurzem die unübersehbaren Schlaglöcher auf der Qualitätspiste zwischen Hörsel, Fußballplatz und Umgehungsstraße mit Neongrün verschönert. Jetzt macht es noch mehr Spaß Slalom zwischen den Löchern zu fahren. Weil man sie ja noch besser sieht. Und Froggi auf seiner Wanderung von Teich zu Teich blickt auch besser durch, wo die Abgründe lauern. Quaaaak

 


 

Denn sie wissen nicht, was sie tun...

50 000 000 Euro mehr für Fussballprofis. 50 000 000 Euro weniger für Kinder. Ein Skandal! Da verspricht SPD-Wirtschafts-Machnig (,,Machtnix") mit unseren Steuergeldern sowieso nie ausgelastete marode Fußballstadien zu sanieren. Weil die Proficlubs nicht gewinnorientiert mit Geld umgehen können. Und tags drauf meldet der christlich-demokratische Finanzminister Voß geradezu unchristlich, dieses Geld bei den Kindertagesstätten einzusparen. Ist also wieder mal nix aus den sonntäglichen Wahlkampfreden ,,Kinder sind unsere Zukunft" undsoweiterundsofort geworden. Wann ist noch mal die nächste Wahl? Da muß sich das bestbezahlteste Landesparlament samt Regierung dieser Republik nicht wundern über den sogenannten demografischen Wandel und weitere Abwanderungen aus diesem teuren Billiglohnland.  Wer will noch Kinder zeugen, wenn sie keine Zukunft haben und schöne Fußballstadien wichtiger sind? Langsam kotzt einen diese unfähige und fern vom kleinen Manne asozial agierende Politikerkaste nur noch an. Kinder, vor allem gebildete Kinder sind unser höchstes Gut. Fußballspielen lernt man in anderen Ländern immer noch auf der Straße. Seit Peles Zeiten. Da lamentieren Sozialverbände ,,Wir müssen wissen, was wir uns leisten wollen und was wir uns leisten können". Ja, liebe Leute, wie lange wollt ihr darüber noch grübeln? Ich leiste mir lieber ein gut ausgebildetes, sozial kompetentes Kind, als einen schlecht geführten, erfolglosen Ballsportverein. Und lieber als schlechte Politiker. Denn sie wissen nicht, was sie tun....oh felix Thüringen?


 

Danke,

Baden-Württemberg.

Danke,

Rheinland-Pfalz.

Grün-Rot und Rot-Grün heißt die Zukunft. Ein erster Grüner Ministerpräsident. Winfried Kretschmann (62) heißt der. Rente also erst mit 67.

Und wann kommt der erste Grüne Bundeskanzler? Schwarz-Gelb ist Geschichte - erstmal im Südwesten der Republik. Die Grünen entwickeln sich 31 Jahre nach ihrer Gründung zur großen Volkspartei. Sie werden politisch reifer und somit auch unsere Demokratie, in der selbst Schwarze Wähler in Baden-Württemberg nach fast 60 Jahren CDU-Herrschaft politisch Grün denken können. Besonders erfreulich ist die gestiegene Wahlbeteiligung. In beiden Bundesländern. Die emotionale Umweltpartei ist jetzt gefordert, verantwortungsbewußte Politik zum Wohle künftiger Generationen zu gestalten. Wirtschaftsradikale Politik kann sich nun in menschlichere, zukunftsfähigere Politik wandeln. In allen Themenfeldern. Die Grünen haben die große Chance zu zeigen, daß sie mit diesem ,,Reifezeugnis" politisch klug führen können. Denn über Parteigrenzen hinweg akzeptiert der mündige Wahlbürger in einer bundesweiten Bewegung nicht mehr alles, was von oben herab bestimmt wird. So darf jetzt ein eben noch jubilierender gelber Parteichef (,,14 Prozent plus X") das Auslaufmodell FDP runderneuern. Kann jeder Partei passieren. Auch SPD-Beck darf sich mit 10 Prozent verlorengegangener Wähler in Rheinland-Pfalz nicht als Sieger fühlen. An Grün kommt niemand mehr vorbei. Und die angezählte Frau Merkel? Man darf gespannt sein, wer sich zuerst traut an ihrem Kanzlersessel zu sägen. Leider müssen wohl unbeschreibliche Katastrophen passieren, damit Menschen grundsätzlich bereit sind politisch umzudenken. Wir freuen uns auf die nächsten Wahlen. Aber mehr auf hoffnungsvollere Nachrichten aus Japan.....




 

anti-atom-sonne

Frau Merkel!

Herr Westerwelle!

Es geht ab sofort nicht mehr um Parteipolitik. Es geht ums Überleben der Menschheit! Wer als mitdenkender Mensch am Samstag, 12. März 2011, um 18.50 Uhr auf dem Sender PHOENIX Ihre Pressekonferenz zum Atomgau in Japan sah, mußte verzweifeln. Selbstverständlich trauern wir alle und fühlen mit unseren japanischen Freunden! Was dort passiert, ist unbeschreiblich. Wenn Froggi allerdings der deutsche Bundeskanzler mit Richtlinienkompetenz wäre, hätte er zur spontanen Krisensitzung alle Vorstandsvorsitzenden der großen Stromerzeuger und AKW-Betreiber persönlich in sein Kanzleramt zitiert. Und mal Klartext geredet: ,,ABSCHALTEN! SOFORT!" Sonst sind die nächsten Landtagswahlen vielleicht unsere letzten..............

Froggi hat im Physikunterricht seiner Froggischule nämlich gut aufgepasst. Wenn durch Kernfusion aus dem Planeten Erde ein neuer Fixstern in unserer Galaxie ensteht, haben wir keine Wahl mehr.....

Und jetzt für alle: Eine Froggi-Schweigeminute für Japan!

 

 

Auch für den hier unten!

shaun_still

 


Stedtfeld, Helau...

 

Eisenach, Helau...

Boooh, ich bin stolz wie Oscar. Hat mir doch tatsächlich der große Vorsitzende Matze vom Stedtfelder Karnevalsverein SCV einen hübschen Orden verliehen. Für besondere Verdienste der Volksunterhaltung. Ein ganz dickes Quaaaaak-Danke dafür.

Froggi_mit_Karnevalsorden_72dpi

Und hier der allerletzte Karnevalswitz (versprochen). Bei der Ordensverleihung vom Präsidenten Ottomar dem Großen vorgetragen: ,,Geht eisenach-net-Intendant Klaus mit seinem Rhesusäffchen auf der Karlstraße schoppen. Will er bei c&a rein. Darf er aber nich mit Tierchen. Sieht er zufällig SCV-Vortänzerin Sabine P. und vertraut ihr seinen kleinen Begleiter an, damit er sich drinne ne Buchse kaufen kann. Kommt Froggi vorbei und fragt Sabine: ,,Wo hasse denn dat niedliche Rhesusäffchen her?" Sacht die: ,,Von Klaus." Fracht Froggi: ,,Konntest Du dat nich schon auffem Ultraschall-Foto sehen?"

Quaaaaak


 

Puuuh, ausruhen

im Schaukelstuhl

Die Woche ist geschafft. Mal wieder erfolgreich. Schaaalke fährt nach Berlin! Und der heimische Fußball ist mit der Neugründung des F. C. Eisenach auch im Aufwind. Wie eisenach-net.de. Wir sind mit unserer Berichterstattung dazu die ersten im weltweiten Netz. Sogar in 34 Sprachen. Und das, obwohl die Führer großer Zeitungskonzerne die Devise ausgegeben haben: Online first. Da kann man schon mal den Helm vom Kopp nehmen und sich ganz entspannt im Schaukelstuhl aufs geruhsame Wochenende vorbereiten. Kraft schöpfen für neue Ideen.

Froggi_im_Schaukelstuhl_mittel

Quaaaaak


Hauptmann_Giess_aus_WUFA

 

Pickelhaube vom Kopp, Herr Gieß

Damit beleidigen Sie mich, Froggi, als einzig legitimen Hauptmann von eisenach-net. Und natürlich Heinz Rühmann, alias Hauptmann von Köpenick, dessen Andenken ich weiterlebe.
Gut, Sie sind zwar gelegentlich gerne ein kleiner Witzbold in den TAV-Verbandsversammlungen, aber das qualifiziert Sie noch lange nicht meine Rolle zu übernehmen. Nehmen Sie sofort die Pickelhaube von Ihrem Wutha-Farnrodaer Bürgermeisterkopp!
Einem Torsten würde eine Torte da oben drauf besser stehen.

Worum es geht? Durch hochpolitische Verbandsversammlungen haben Sie Ihre Verwaltungsmitarbeiter als Verbandsräte in ,,gewisse Zwiespälte“ gestürzt. Gut erkannt, Meister. Fachfragen sind ja seit langem nur noch Nebensache in eurer Tafelrunde. Die Leute waren nicht mehr richtig am Platz. Logisch also, daß Sie jetzt per Beschluß des Gemeindeparlaments auch die letzten Fachleute aus dem höchsten TAV-Gremium entfernen. Und sie durch weitere Politiker Ihrer Gemeinde ersetzen. Hoppla.
Dieser Streich ist durchaus eines Hauptmann von Köpenick würdig.
Der Schuß geht aber nach hinten los. Nicht lange genug darüber nachgedacht, was? Das ist doch Wasser (hä,hä,hä) auf die Mühlen aller Bürgerinitiativen, die euch Räten schon lange nicht mehr trauen.
Mir würde sowas nicht passieren. Weil ich die Leute nicht für blöd verkaufe. Und deshalb: Pickelhaube vom Kopp!

Quaaaaak

 

 


Ein Trost bleibt. Für Doht.
Wenn die Steppkes wahlberechtigt sind, ist er längst Geschichte.....und die SPD vielleicht auch. Die Entscheidungsträger können nur hoffen, daß die 63 Kinder von heute nicht diejenigen sind, die später ihren Altersruhesitz dicht machen.

 

Quaaaaak

 


Froggi hat das TAV-Drama ABSCHLIESSEND geprüft und meint: Es reicht.

 

Laß gut sein, Christian!

 

Größe zeigen. Charakter zeigen. Loslassen können. Mit Anstand abtreten.

Tugenden, die leider viel zu selten vorkommen.

Es geht doch darum, daß man sich morgens im Spiegel noch erkennt.

Und sein Gegenüber nicht fragen muß: Warst du früher ein besserer Mensch?

Man muß kein Prediger sein, um an das Große der Menschwerdung zu glauben.

Man muß aber ein Großer sein, um Mensch zu bleiben. Dann fühlt man sich insgesamt besser. Den letzten großen, notwendigen Schritt tun. Quasi als Erlösung. Rechtsverbindlich Tschüss sagen. Aber leise.

Urlaub machen. Nach vorne gucken. Ein Bischof soll’s erst mal besser machen, als ein kleiner Dorfpfarrer. Nie wieder Machtkämpfe. Dafür vielleicht mal einen Pilgerweg gehen. Rechtsfehlerfrei. Auf so einem Weg soll man ja viele Ehemalige treffen.

Da kommt man vorwärts. Und endlich mehr Zeit für die Familie haben.

Träumt doch jeder von.

 

Es fließt noch viel Wasser in die Klärbecken des TAV.

Für ein paar kullernde Abschiedstränen ist da auch noch Platz.

Quaaaaak


 

 

Schlagzeile vor Schreck verschluckt!

In der Stadtratssitzung am 26.11.2010 wurde informiert. Die Opel Eisenach GmbH ist nicht bereit in die geld- und und umweltschutzbringende Photovoltaik zu investieren. Die Begründung lautet laut Eisenacher Aufbruch: "Die Chefetage wisse nicht ob das Werk so lange existiert bis die Anlage sich amortisiert." (in der Regel 12-18 Jahre).
Erhöhte Obacht liebe Froggilaner. Bloß kein Umweltschutz betreiben; ....nur wenn man weiß wie alt man wird!
Quaaaaaak


 

Schneefrei für alle TAV-Verbandsräte
Prüfen, prüfen, prüfen. Es wird nur noch geprüft. Seit Jahren. Da hat man gar keine Zeit mehr zu ARBEITEN. Das Landesverwaltungsamt sollte endlich mal prüfen, ob die versammelten Verbandsräte des Trink- und Abwasserverbandes bei diesen frostigen Temperaturen noch arbeitsfähig sind. Oder ob sie es in den letzten fünf Jahren überhaupt mal waren. Manche Gehirnwindungen scheinen eingefroren.

Da soll ein Oberbürgermeister jetzt gesagt haben, die Arbeit im Verband müsse wieder für alle ,,effizient, durchsichtig und RECHTSSTAATLICH“ sein. Wie? War also alles Tun dieses ,,Vereins“ bislang UNRECHT? Was das für Folgen hätte. Nikofroggi ist mal gespannt, wer sich von den zwei bis vier effizienten Wortführern der Abwahlspezialisten freiwillig in dieses sumpfige Becken der Aufklärung stürzt und den großen Vorsitzenden spielt. Aber durchsichtig bitteschön. Dauernde Schneeberieselung trübt den Blick. Man munkelt sogar schon von preisgünstigen Leiharbeitern. Rohrreinigungsdienste sind, besonders bei dieser Wetterlage, naturgemäß zu teuer. Es weihnachtet. Das Christkindl bringt uns wasserabhängigen Menschlein zur Bescherung vielleicht einen erleuchteten Klarspüler. Der nicht so eisig debattiert, sondern seinen Job gut macht.
Würde reichen.

Deshalb: Schneefrei für alle Verbandsräte! Unbefristet!

Quaaaaak


 

 

20.07.2010
Einfach mal wild sein!
Born to be wild. Wie Dennis Hopper als Billy und Peter Fonda als Wyatt in ,,Easy Rider“. Freiheit, von der jeder träumt. Ein bißchen Koks dealen, von der Kohle ‘ne Harley unter den Hintern, Motor knattern lassen und ab auf den Highway. Frei vom Ballast des Alltags. Das Gewicht ablegen. Den ,,normalen“ Rahmen sprengen und alles auf einen zukommen lassen. Songs von 1969 hören, als die Welt noch in ,,Ordnung“ war. Das muffige Spießertum zurücklassen und seine Träume leben. Zeit nehmen. Den Fahrtwind durch die langen Haare wehen lassen und Menschen begegnen, die Mickey Mouse sein wollen, wo man selbst eigentlich immer man selbst bleiben wollte. Sich unterwegs verlieben, Captain America sein wollen. Gesetz und Ordnung hinter sich lassen, im Knast landen und in der Gemeinschaftszelle einen besoffenen Anwalt kennen lernen. Born to be wild. Vogel sein wollen, durch himmlische Universen gleiten. Aber dabei aufpassen, auf den Füßen zu landen. Nachts unter freiem Himmel neben dem Bike pennen und hoffen, dabei nicht erschlagen zu werden. Träumen, alle sind gleich. Haben die gleichen Möglichkeiten – ohne Regierung. Die wird nicht mehr gebraucht. Selbstbestimmte Menschen. Born to be free. Born to be wild. Hauptsache, man wird nicht vom Bock geschossen. Von irgendwelchen Vollidioten.
Quaaaaaaak


22.07.2010  
Wir sind das DSL-Volk!
Wenn das encoline-Netz steht, werden es sicher noch mehr Nutzer.
Darauf gönnt Froggi sich erst mal nen extra Froschschenkel. ...mit Eisenacher….

Quaaaaaaak


26.07.2010
Mehr Licht, mehr DSL, mehr Klicks!
Wie schon der alte Goethe meinte: mehr Licht!
Mehr DSL bringt mehr Klicks für Stedtfeld.de
264. Das war Spitze – frei nach ,,DalliDalli“-Showmaster Hans Rosenthal.
Weiter so, Stedtfelder ,,Community“.
Quaaaaaaak


30.07.2010
Pooooooh, die Warburgrallye
Da geh ich mal nicht auf die Gass. Die fahrn mich sonst noch platt
Quaaaaaaak


08.08.2010
Dat Runde muß in dat Eckige!
Kaum war das Rallyegeknattere vorbei, konnte ich mich wieder aus mein Feuchtbiotop wagen. Und was seh‘ ich, als ich über die Hörselbrücke in meine Lieblingswiese hüpfen will? 44 stramme Männerwaden, die einem runden Lederdings nachjagen, das in einen Kasten mit Fischernetz befördert werden muß. Wußte ja schon der alte Sepp Herberger: Dat Runde muß in dat Eckige. Hat in diesem Fall aber nur 88 Minuten gedauert – wo eine landesweit bekannte Erstligamannschaft in der Regel mindestens 91 Minuten braucht, um Deutscher Meister zu werden. Hut ab, SG Stedtfeld. 3:1 gegen Trusetal. Ein klassischer Arbeitssieg, der hoffen läßt. Dat war so, gestern. Der Stadionsprecher gibt bekannt: ,,In der 88. Minute fällt das 3:1 für Stedtfeld.“ Und der engagierte junge Schiri pfeifffft ab. Weil, er hat ja eine Funkuhr, die atomzeitmäßig genau geht. Im Dorf munkelt man seitdem, der Stadionsprecher müsse sich mit einer Sanduhr zufrieden geben. Also: Entweder braucht die SG Stedtfeld einen Sponsor, der dem Sprecher in der Lederballkampfbahn einen guten Wecker stiftet, oder die 11 Freunde müssen künftig hoffen, der Schiri pfeifffft ab, wenn sie führen. Wär‘ am besten. Wie bei den Kollegen aus dem süddeutschen Freistaat. Und ich kann dann immer zwei Minuten früher zu den Mädels auf meine Lieblingswiese…..
Quaaaaaaak


08.08.2010
Froggi macht keinen Bruch!
Lieber ´nen Spruch!

Einbrüche in Stedtfeld. Da rutscht mir doch die Pickelhaube runter. Warum? Als ,,Hauptmann von Stedtfeld“ soll ausgerechnet ich nicht nur ´nen Bruch, sondern auch noch die Seilabsperrung zum Gelände neben meiner Liebeswiese beschädigt haben. Dabei wird die Wiese regelmäßig von Männern in zu kurzen Hosen, krummen Beinen und komischen Schuhen ramponiert. Und jetzt das. Ein IM will mich angeblich dabei gesehen haben, wie ich meine Mädels mit besagtem Seil an ihren Froschschenkeln vom Platz ins Feuchtbiotop gezerrt haben soll. Würde ich nie machen. Jedenfalls nicht mit ´nem Seil. Dieser IM, nennen wir ihn mal ,,Münchhausen“, hat bestimmt selbst die Brüche gemacht und legt jetzt eine falsche Schleimspur. Der will die 100 Euro Belohnung bei meiner Dingfestmachung einsacken. Dabei kann ich die viel besser gebrauchen – für meine Mädels natürlich. Wird ja alles teurer.
Quaaaaaak

11.08.2010
Der Irrsinn macht mich irre!
Bis 70 malochen und dann mit Windkraft über die Wartburg durchs Tor zur Stadt fliegen. Geht’s noch? Haben die alle zu heiß gebadet? Da platzen mir doch glatt die Glupschaugen. Ich quaaake nur bis 70 im Hörselschilf, wenn ALLE Politiker auch bis 70 ihren Dienst am Volke vers(t)ehen. Quasi als Strafe dafür, wenn sie beispielsweise unter teure Mietverträge ihren ,,Wilhelm“ kritzeln – ungelesen. Nix fettes Ruhegeld ab 50 oder so. Und Windkraft? Weltkulturerbe Wartburg? Bei all diesen Windbeuteln im Lande würde Ludwig dem Springer höchstens einer durch den Schlüpfer fahren. Quasi als Auspuff-Vorläufer mittlerweile verflüchtigter Wartburgabgase. Das Tor zur Stadt wird so manchen zum Tor der Stadt machen. Wiedermal. Altlasten zu Altlasten. Aber erst mit 70!

 

 

 

 

Quaaaaaak


27.08.2010
Laufen und radeln hält jung!
Paul ist mein Vorbild. Der Kübler Paul von der Oberlandstraße. Nicht nur die gesunde Luft in Stedtfeld hält den 91jährigen fit, sondern auch der Einsatz seiner Wanderschuhe. Letztens flüsterte er mir noch ,,Auto fahre ich erst, wenn ich nicht mehr laufen kann.“ Jetzt hat er sich viele Kilometer mit dem Volk in Dankmarshausen rund um den ,,Monte Kali“ auf die Socken gemacht. Dafür hat er von unserem Landrat Reinhard Krebs sogar einen Pokal bekommen. Der kam aber mit dem Dienstwagen. Mit Krawatte, Sakko und Lackschuhen läuft es sich nicht so gut durchs schöne Land – meinte wohl der Rat. Jedenfalls - Paul ist mein Vorbild. Damit ich mit meinen schlaffen Froschschenkeln wieder stramm über die Feuchtwiesen springen kann, trete ich gerade wie Eddy Merckx kräftig in die Pedale. Hab‘ schon hunderte Kilometer abgespult. Aber nicht alleine. Mein Lieblings-Froggilinchen begleitet mich tapfer. Da kämpft man nicht so einsam gegen den inneren Schweinefroggi. Dafür darf sie dann auch schon mal in meinem Windschatten radeln. Und später am Tag froggeln wir dann. Auch schön. Bei Zielankunft gibt’s bestimmt einen Pokal für uns – vielleicht bringt der Landrat ihn mit seinem Radel vorbei……..Quaaaaaak


24.09.2010
Missbrauchsfall in Eisenach
Der heilige Georg ist zwar Schutzpatron von Eisenach, das ,,Georgsblatt“ als Informationsblatt des CDU-Kreisverbandes Eisenach aber nicht der Schutzpatron der Wasserverbraucher.
Froggi wußte noch nicht, daß dieses schicke Partei-Blättchen gleichzeitig als Hausmitteilungs-Postille des TAVEE (Trink- und AbwasserVerband Eisenach-Erbstromtal) fungiert.
Die im CDU-Informationsblatt veröffentlichte Sicht des TAVEE-Tribuns, in Personalunion auch CDU-Kreisvorsitzender (Achtung! Ämterhäufung! Befangenheit?), über die kostentreibende Geschäftspolitik des Verbandes zu Lasten der Wasserverbraucher erscheint somit pauschal als Meinung des gesamten CDU-Kreisverbandes. Ob das im Sinne aller Parteimitglieder ist?
So wird im ,,Georgsblatt“ über Verbandsräte gelästert, die sich als Volkstribune politisch profilieren wollen. Und das segenreiche(!) Wirken des TAVEE-Tribuns?
Wer also bei den Verbandsversammlungen nicht aufmerksam zugehört hat, dem werden im ,,Georgsblatt“ die tatsächlichen Gründe für die Gebührenerhöhungen vom Verbands-Tribun, quasi als Fürbitte, erläutert. Jetzt muß es aber auch jeder begreifen. Wem 27 Cent für 90 Liter persönlichen Wasserverbrauch pro Tag zu teuer sind, der soll mal in die Wüste gehen.
Wäre Wasserfreund Froggi hauptamtlicher Pressesprecher der Kreis-CDU, hätte er diesen peinlichen und überflüssigen Fall von Missbrauch des Parteiorgans sicherlich im Vorfeld verhindert. Und dies dem großen Vorsitzenden plausibel erklärt.
Heutzutage kostet ja alles Wählerstimmen. Auch, wenn’s ,,nur“ 1000 sein sollten, denn in dieser Auflagenhöhe wird das Blättchen laut Impressum verteilt.
Kleinvieh macht aber auch……….
Quaaaaaak
(P. S. Froggi nach Diktat verreist, als Dozent beim Seminar ,,Kluge und glaubwürdige Öffentlichkeitsarbeit in Zeiten der Krise“ im Bundespresseamt, Berlin)



Eisenach braucht Froggi for OB!
Weil er als Emigrant der beste Intrigant unter den integrierten Migranten ist!
- Weltkulturerbe Wartburg,
- Tor zur Stadt,
- mit Windkraft zum Lutherjahr,
- Rente für alle mit Fünfzig,
- kostenloses Parken, Hartz weg um Vier,
- Einigkeit und recht viel Freizeit,
- salzfreie Werra,
- TAV wird klargespült,
- Arbeit für alle beim
Kehraus im Rathaus,
ALLES WIRD GUT!
Quaaaaaak



11.11.2010
Auweia,
Sondersitzung im Rathaus!
Jetzt wills Matthias Doth, unser OB abba genau wissen. Da ist doch was nicht transparent am Wasserverband. Da laden wir doch mal den Christian und den Thomas vor. Sind das etwa böse Buben die alle im Trüben fischen lassen?
Am 16.11.2010 um 18:00h wird klargespült im Hauptausschuß der Stadt Eisenach. Und zwar öffentlich.
Wolle wir sie reinlasse, auch die Bürger?
Stedtfeld Helau und ein dreifaches
Quaaaaak

 

 

 

 

 

 

 

 


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